1277 wird Andres Zlinicz als Sohn des Bauern Hansen Zlinicz im brandenburgischen Caulstorp geboren. Der Vater gibt ihn zur Aneignung von Wissen 1292 in das Kloster Altzella. Von dort wurde er 1296 an die Natio Germanica Bononiae nach Bologna geschickt um die Wissenschaften des Rechts zu studieren, wo er unter anderem Dante Alighieri kennenlernte. Weitere Studien absolvierte er an universitas magistrorum et scholarium in Paris und im Peterhouse in Cambridge.
1317 während seiner Rückkehr hält er sich längere Zeit in der Bischofsstadt Hildesheim auf, wo er auf Grund seiner Tätigkeit als Ratsschreiber sehr gute Kontakte zum Rat der Stadt knöpfte. Weshalb er für spätere Reisen stehts eine Abordnung der Hildesheimer Stadtwache erhielt.
1319 nimmt er die Stellung des Notarii regale am Hofe Böhmens an und stellt sich in die Dienste des böhmischen Königs Johan von Lucemburg.
Nachdem er dem König treu diente erhob ihn der König zu seinem Turnier in Querfurt 1320 zum Grafen Andres Hora z Zlinicz. Mitglieder der Stadtwache und Bürger der Stadt Hildesheim verpflichten sich ihm fortan.
Andres Hora z Zlinicz hat zu dieser Zeit mit seiner Frau zwei Kinder, eine Tochter, geboren 1308 und ein Sohn der 1314 das Licht der Welt erblickte.
1330 wird ein drittes Kind geboren, ein zweiter Sohn, den er ebenfalls Andres nennt.
Da dieser der Zweitgeborene war, wollte Vater Andres für seinen Sohn Andres eine geistige Laufbahn vorbereiten.  Wie er selbst erfahren hatte, würde das Kind dabei nicht die schlechtesten Erfahrungen machen und vertraut das Kind wenige Jahre später dem Kloster Altzella an. Der dortige Abt schickt den Jungen ebenfalls auf Reisen. Nun verbringt der junge Sohn Studienzeiten in Italien und Spanien.
Nach seiner Rückkehr nahm er eine Stellung als Schreiber in Meintz an, später im Dienste der Herren von Plesse auf dem Amt Radolfshausen. Er gründet eine Familie und hat seinen Platz gefunden und nennt sich in Anlehnung an seinen Wohnplatz fortan Andres vom Berg an der Aue. Von seiner Abstammung ist ihm zu diesem Zeit nichts bekannt.

1367 vertraut ihm sein Freund Richeard seinen Knecht Strusius für eine Reise an, auf der er mit Magnus von Braunschweig gegen Hildesheim ziehen soll. Wird aber in der Schlacht von Dinklar gefangen genommen, kommt aber später wieder auf freien Fuss.
Er sucht sich eine neue Stellung auf der Veste Berlepsch, wo er der erste Sekretär und 1370 der Siegelbewahrer seines Herren dem Burgvogt und Markgrafen von Reichenstein Daniel Edmund Lorentz von Trausnitz wird.